Hoher Bedarf, geringe Umsetzung: Hotels haben die Notwendigkeit erkannt, ihre Gäste über mobile Services und Angebote in den sozialen Medien anzusprechen, werden aber selbst kaum aktiv. Das ist eines der Ergebnisse des Projekts „FutureHotel“, das von Europas führendem Hotelportal HRS unterstützt wird. Insgesamt 2.590 Hoteliers in Deutschland, Österreich und der Schweiz wurden zu Hotel-Trends und dem Gästeverhalten von morgen befragt. Das Projekt wurde vom renommierten Fraunhofer-Institut initiiert und bringt Vertreter aus Wissenschaft, Industrie und Wirtschaft zusammen.
November 2011
187 Einträge
Trigger Event heißt wörtlich übersetzt “auslösendes Ereignis”. Im Marketing bezeichnet es das Ereignis, das einen “unbedarft” vor sich hin werkelnden Marktteilnehmer für Kauf-Angebote öffnet. Es ist das Ereignis, das einem Kunden seinen Bedarf bewusst macht.
Ein Pitch-Consultant wird die Wahl - den Pitch - der Agentur, die von 2007 an den prestigeträchtigen Kunden BMW betreuen wird, entscheidend beeinflussen.
Weihnachten in Bayern: „Während sich die Dämmerung über die Berge legt, kommt das Christkind auf die Erde herab und hat auf seinem Schlitten, den zwei Kamele ziehen, viele Geschenke dabei …“ Kamele statt Rentier? „Wenn’s so wär, wüssten Sie’s aus der Abendschau“ verrät uns der Claim des weihnachtlichen Plakats des Bayerischen Fernsehens.
Mit dem neuen dotSource Co-Shopping-Tool ermöglichen Onlinehändler ihren Kunden direkt im Shop gemeinsam mit Freunden einzukaufen. Das Co-Shopping-Tool ist modularer Bestandteil des von dotSource entwickelten Social-Commerce Baukastens SCOOBOX. Es verfügt über eine Anbindung an die großen sozialen Netzwerke und bietet Kunden neuartige Features, die keine der derzeit bestehenden Drittanbieter-Lösungen abdeckt.
Keynote Systems wird genau beobachten, welchen Einfluss der Käuferansturm während der Weihnachtssaison 2011 auf die Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit von Webshops und mobile Websites der führenden Einzelhändler haben wird. Ein besonders großer Ansturm wird am „Black Friday“ (25.11.) und „Cyber Monday“ (28.11.) erwartet, das sind die Tage nach dem Thanksgiving Day (24.11.), an denen die US-Konsumenten traditionell mit dem Einkauf ihrer Weihnachtsgeschenke beginnen.
Auf der Wunschliste für Weihnachten stehen in diesem Jahr Smartphones und Tablet Computer ganz oben. 16 Prozent der Bundesbürger wollen ein Smartphone bzw. Handy verschenken oder anschaffen, 13 Prozent einen Tablet-Computer. Das hat eine repräsentative Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM unter 1.000 Personen ergeben.
Als erster Baumarkt in Deutschland will die Tengelmann-Tochter Obi ab dem vierten Quartal 2010 ihre Produkte in großem Stil auch im Internet vertreiben. Bereits Ende März hatte das Wermelskirchener Unternehmen die geplante Online-Offensive mit der Eintragung einer eigenen E-Commerce-Division im Handelsregister begründet.
Mercedes-Benz und Jung von Matt glauben an den vierten Weltmeistertitel.
Mehr Genuss in jeder Packung: BBDO entwickelt TV-Spot für Melitta
Recruitment-Strategien von Unternehmen werden vielfältiger und professioneller. Eine Analyse von Nielsen zeigt, dass Unternehmen in Deutschland ihr Engagement zur Personalgewinnung intensivieren und eine kreative sowie persönlich ansprechende Kommunikationsstrategie verfolgen, um potentielle Kandidaten für ihr Unternehmen zu begeistern.
Die klassische Postkarte zu Weihnachten hat Konkurrenz bekommen. Mittlerweile schicken viele Unternehmen ihren Kunden lieber Weihnachtsgrüße per E-Mail. Damit die elektronische Weihnachtspost besonders gut bei den Kunden ankommt, gibt kajomi, Agentur für E-Mail- und Online-Marketing, acht Tipps:
Eine Antwort hängt vor allem von einem ab: Wer sie gibt. Wenn man nun also jemanden fragt, ob eine Postwurfsendung als Marketingmittel taugt, dann erhält man die eine Antwort. Klar: Alle Dienstleister, die in diesem Bereich tätig sind, werden die Frage bejahen und Statistiken aufweisen, die ihnen Recht geben. Noch klarer aber: Alle „Menschen auf der Straße“, die in Postwurfsendungen in ihrem Briefkasten wiederfinden, werden die Frage verneinen und darauf verweisen, dass sie niemanden kennen, der „die Dinger“ liest.
Der Markt für Sicherheitssoftware wächst, so die Aussage der Marktanalysten von Gartner, bleibt aber trotz Firmenübernahmen zersplittert und bietet neuen Anbietern gute Chancen. Die Kommunikationsexperten und Marktforscher von index haben untersucht, wie sich diese Marktsituation in den Anzeigenschaltungen der sechs größten Spezial-Anbieter für Sicherheitssoftware niederschlägt. Dazu wertete index das Werbeverhalten der Firmen Symantec, McAfee, Sophos, Kaspersky, Trend Micro und CheckPoint Software aus.
Die Werbebranche in Deutschland hat offenbar das Finanzkrisenjahr 2011 weitgehend glimpflich überstanden. Die Investitionen in Löhne und Gehälter, Produktion von Werbemitteln und in die Verbreitung von Werbebotschaften werden voraussichtlich um 1,4 Prozent auf 29,94 Mrd Euro steigen. Die Medien erhalten davon 18,94 Mrd Euro netto als Träger der Werbung.
BBDO Düsseldorf entwickelt eine integrierte Kampagne für das Girokonto der Deutschen Postpank und schickt Oliver Bierhoff, den Manager der deutschen Nationalmannschaft, mit 3 von Detlev Buck inszenierten TV-Spots an den Start.
Eine Stilblüte deutscher Kommunikation wollte ich unseren Lesern nicht vorenthalten. wir setzten heute zum Shapen unseres Traffic den Net Enforcer von Allot netenforcer ein. Dieses Produkt hat eine Telnet Schnittstelle mit dem an den Kommandos übertragbar sind mit dem man den wieder als Traffic Shaper und Traffic volume counter einsetzen kann
Unilever startet zum Launch von Knorr Bouillon Pur eine InText-Kampagne Mittels Intext-Werbung soll ein Mehrwert durch vollständige Rezepte direkt im relevanten Content vermittelt werden.
Intext-Marketing, Intext-Werbung, Intext-Ads, … …nennen Sie es doch, wie Sie wollen. Wichtig ist doch nur, dass es wirkt
Umfrage von Ogilvy Healthworld Digital zu DTC-Trends 2009 - Arzneimittelhersteller zurückhaltend mit Spendings für Patientenkommunikation
“Hier liegen meine Beine. Ich wollt’, es wären deine!”
Neue Wege in der Markenkommunikation: OTTO startet erste übergreifende Multiscreen-Kampagne
Facebook und Google gewinnen in größerer Anzahl Nutzer hinzu. Bei anderen sozialen Netzwerken stagniert die Reichweite oder geht zurück.
Kunden ziehen beim Erwerb von Finanzprodukten zunehmend das Internet zu Rate: Seit 2007 sind die Suchanfragen zu Banken und Versicherungen um mehr als 130% gestiegen. Doch verlassen im Durchschnitt 30% aller Besucher die Internetseiten von Versicherern nach nur einem Klick wieder. Bei Banken sind es 15 bis 20%. Die Gründe für diese hohe Absprungrate: Produktangebot, Kundenservice und technische Grundlagen wie die Ladezeiten der Webseiten sind nicht optimal. Viele Interessierte sind daher weg, ehe sie zu den kaufentscheidenden Themen gelangen.
50 Millionen Deutsche nutzen das Web, 30 Millionen davon haben Profile in Online-Communitys. Unter den 850.000 Menschen, die jedes Jahr in Deutschland sterben, sind immer mehr PC- und Internet-Nutzer. Doch was passiert mit den Daten, wenn ein Hightech-Anwender stirbt? Der Branchenverband BITKOM rät Angehörigen, den digitalen Nachlass genauso sorgfältig zu beachten wie Schriftstücke aus Papier.
Gemeinsam mit seinen alten Kollegen Frau Tschernoster, Dr. Eisendraht, Herrn Ahrens und Oma Buhl präsentiert Ingo in sechs TV-Spots das Produkt RWE Autostrom. Natürlich in gewohnter Sitcom-Manier und mit eingespielten Publikumslachern. Regie führte der Stromberg-Regisseur Arne Feldhusen, Produktion: Markenfilm, Hamburg.
Red Urban konnte sich im Pitch um Konzeption, Gestaltung und Realisierung des Online-Auftritts rund um die aktuellen Fußball-Aktivitäten der MAN-Gruppe durchsetzen. Darüber hinaus werden Social Media Aktivitäten, das Community Management, sowie die redaktionelle Betreuung der Website von Red Urban verantwortet.
Radiowerbung ist zuerst einmal ein lustiges Wort. Denn im Gegensatz zu Waschmittelwerbung ist damit nicht die Werbung für das Gerät/Produkt, also das Radio gemeint, sondern dieser Ausdruck hebt das Medium hervor. So gesehen wäre „Hörfunkwerbung“ vielleicht eindeutiger. Wie dem auch sei, die meisten werden wissen, was gemeint ist: Radiospots, Funkspots, Werbespots bzw.
Die Radiozentrale startet mit einer zusätzlichen Facette der Imagekampagne „Radio. Geht ins Ohr. Bleibt im Kopf.“ Ab sofort laufen neue Motive in den Werbeblöcken öffentlich-rechtlicher und privater Radiostationen in ganz Deutschland.
Mit dem prägnanten Slogan „Damit Ihnen das Hören & Sehen NICHT vergeht! Jetzt digitalisieren“ startet der Online-Preisvergleich billiger.de am 10. Oktober 2011 eine groß angelegte Kampagne auf RTL RADIO. Mit einer Vielzahl an Spots und Themenspecials erinnert Deutschlands bekanntestes Preisvergleichsportal die Verbraucher so an die bevorstehende Umschaltung von analogen auf digitalen Satellitenempfang. Parallel dazu hält der Preisvergleich für seine Nutzer ein Produktspecial dazu bereit.
Radio Impact: Die erste europäische Studie für Radiowerbung liefert vier Regeln, wie Radiowerbung besser im Gehirn ankommt Die Gehirnströme von 100 Frauen und Männer im Alter zwischen 18 und 49 Jahren wurden im Rahmen der Studie beim Hören eines Radioprogramms beobachtet, das von Werbespots unterbrochen war. Zum Einsatz kam dabei das von Mediaplus lizenzierte neuronale Verfahren Steady State Topography (SST), ein einfach zu handhabendes und sehr präzises Messinstrument, das den direkten “Blick ins Gehirn” ermöglicht
Der Hamburger Audiovermarkter RMS hat auf dem RADIO DAY in Köln eine neue Branchenstudie vorgestellt. „Radio aktiviert. Die ROI-Studie für die Finanzbranche.” untersucht die Werbewirkung von Radio für Versicherungen und Kreditinstitute im intermedialen Vergleich. Im Kern geht es dabei um das Aktivierungspotenzial und die Wirkung von Radio auf das Markenimage im Vergleich zu den anderen untersuchten Werbemedien TV, PZ, Plakat und Online.
Die WDR Mediagroup und Brand Science, eine Tochter der Omnicom Media Group, haben in einer aktuellen Studie ermittelt, ob und unter welchen Umständen Radiokampagnen altersindividuell angepasste Radiospots brauchen. Das Ergebnis des gemeinsamen Forschungsprojekts überrascht: Ein guter Basisspot wirkt besser als altersindividuell angepasste Radiowerbung.
In nahezu jeder Hosen- oder Handtasche gehört das Handy mittlerweile zur Grundausstattung: Und das nicht nur, um unterwegs zu telefonieren, sondern zunehmend auch zum Abruf von Medienangeboten. Vor allem die Radionutzung wächst auf den neuen mobilen Endgeräten beständig. Das expandierende mobile Web entpuppt sich dabei als Treiber der Verbundenheit mit der Region und damit auch für die werbliche Ansprache.
Drei Wochen vor der Verleihung des Deutschen Radiopreises stehen die ersten Finalisten fest. Die unabhängige Jury des Grimme-Instituts hat in den Kategorien „Beste Comedy“, „Beste Innovation“ und „Beste Sendung“ jeweils drei Sender nominiert. Die Gewinner werden am 8. September in Hamburg gekürt, wenn der Deutsche Radiopreis im Rahmen einer Gala verliehen wird, die – moderiert von Barbara Schöneberger – bundesweit in Radio, Fernsehen und Internet zu hören und zu sehen ist. Überreicht werden die Preise von prominenten Laudatoren. Zu den musikalischen Stargästen zählt Herbert Grönemeyer.